Jetzt ist er also fertig, der Tilda Quilt. Ich habe mich hauptsächlich an die Anleitung gehalten, allerdings bei der Beschriftung der Häuser bin ich von den vorgeschlagenen Worten, wie z. B. Home abgewichen und habe mich für biblische Begriffe entschieden, hauptsächlich aus Galater 5, wo es um die Frucht des Geisten geht. Dabei habe ich mir vorgestellt, dass ich gerne in einem Ort leben würde, wo u. a. Liebe, Freude, Friede, Geduld und die anderen alle wohnen.


Das besondere an diesem Quilt ist, dass ich die Applikationen vor dem Aufnähen auf links genäht und verstürzt habe und anschließend noch Stickereien angebracht habe.
Tilda-Quilt
September 14, 2009 · 2 Kommentare
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Patchworkläden
September 7, 2009 · Kommentar schreiben
Ich hab mal wieder zugeschlagen. Am Samstag bei Listmann in Mainz:

Heute war ich in Lorsch in einem kleinen, aber gut sortierten Laden, dem Stoff-Stübchen in Lorsch:

Anschließend habe ich mir noch mehr von Lorsch angesehen und fand hinter dem ehemaligen Kloster eine schöne Aussicht auf die Berge:

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Was tun bei Regenwetter?
September 4, 2009 · Kommentar schreiben
Gestern habe ich für eine deutsch-schweizerische Hochzeit Topflappen genäht:

Heute Morgen habe ich für eine Reiterin ein Nähetui genäht:


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Meteorologischer Herbstanfang
September 1, 2009 · Kommentar schreiben
Für mich Zeit, die Deko im Flur zu ändern:

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Neuer Virus
August 27, 2009 · Kommentar schreiben
Nein, nicht die Schweinegrippe, sondern Tilda. Noch nicht gehört? Tilda ist eine Buchreihe von Tone Finnanger, die kreative Sachen hauptsächlich aus Textilien in skandinavischem Stil zum Nachmachen vorstellt. Viele Patchworkerinnen und andere kreative Frauen sind begeistert bis süchtig. Ich habe mich lange gesträubt, vor einiger Zeit dann doch „Tildas Haus“ gekauft. Zuerst habe ich,wen wundert`s, ein Top für einen Quilt genäht. Zur Zeit ist es mir zum Quilten aber zu warm. Deshalb habe ich erstmal ein Etui für Nähzubehör genäht, das bekam meine Kollegin zum Geburtstag.

Gestern habe ich dann ein Kosmetiktäschchen genäht aus einem afrikanischen Stoff:

Da ich heute Vormittag frei hatte, hab ich mich an das erste Paar Pantoffeln gewagt, dabei einen Rest von einer alten Jeans und Reste von Fleece verwertet:

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Jesusluxus 8
August 27, 2009 · Kommentar schreiben
Ich streike!
Ich habe darüber nachgedacht, wie in der Aufgabe beschrieben, eine andere Bezeichnung für Gott zu finden als Vater. Aber warum sollte ich das tun? In 34 Jahren Nachfolge Jesu habe ich mich oft damit beschäftigt,ob etwas in meinem Verhältnis zu Gott schief ist, weil der Vergleich mit meinem irdischen Vater nicht passt. Inzwischen bin ich so froh, dass ich einen himmlischen Vater habe, zu dem ich ein unbeschwertes Verhältnis habe, und ich sehe keinen Grund, warum ich das aufgeben sollte. Es könnte vielleicht ein Problem sein, wenn ich Gott nur als Vater sehen würde und alle anderen Aspekte, wie Herr, Schöpfer usw. völlig außen vor lassen würde. Also, tut mir leid, Herr Küstenmacher, aber in diesem Punkt kann und will ich nicht mitgehen
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Was tun bei Hitze?
August 25, 2009 · Kommentar schreiben
Wenn es so heiß ist, dass man beim Handarbeiten nicht an einer Decke arbeiten möchte, gibt es für mich eine Alternative. Ich habe daran gedacht, dass der nächste Winter bestimmt kommt, auch wenn man es fast nicht glauben kann. Deshalb habe ich ein Paar warme Wollsocken gestrickt, Anleitung und Wolle hatte ich günstig bei Buttinette bekommen. Und dank der Anleitung passen die Socken auch richtig, so dass ich sie auch mal in Stiefeln anziehen kann und nicht nur zum im Sessel sitzen.

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Jesusluxus 7
August 24, 2009 · 1 Kommentar
Eine schwierige Aufgabe: Mich auf einen Stuhl zu setzen und mir vorzustellen, meine Mutter würde mir ihre Hände auf die Schultern legen, meine Oma würde ihr die Hände auflegen und meine Uroma meiner Oma. Was würde passieren, wenn das möglich wäre?
Ich hab`s versucht und fand es eigenartig. Was hat meine Mutter mir mitgegeben? Was kam von meiner Oma? Meine Oma habe ich noch recht gut gekannt, meine Uroma hat mich zwar als Baby noch gesehen, aber ich habe keine Erinnerung an sie, weiß auch nichts über ihr Verhältnis zu meiner Mutter.
Ich hatte das Gefühl, auf dem Weg, den sie gegangen sind, gut weitergemacht zu haben. Da gab es das uneingeschränkte Muttersein, auch mit vielen Kindern. Natürlich habe ich es viel leichter als sie gehabt, deren Muttersein immer auch von Kriegen beeinflusst war. Auch der Haushalt ist heute leichter zu führen, auch wenn die Ansprüche gestiegen sind.
Vielleicht gab es auch einen Weg zu Jesus hin, denn ich hatte schon früh eine Sehsucht nach einem Leben mit Gott, auch wenn ich nicht wusste, wie ich das bekommen könnte.
Ich finde es auch interessant, dass meine Schwestern und ich so verschieden sind, obwohl ja hinter jeder von uns die gleiche Reihe stehen würde, vielleicht haben wir doch mehr Möglichkeiten, das Leben zu gestalten, als man manchmal denkt.
Da kommt in mir die Frage auf, was ich meinen Töchtern mitgebe. Ich hoffe, sie wissen alle vier, dass ich sie uneingeschränkt liebe(wie auch meine Söhne), dass sie wertvoll sind und viele Möglichkeiten haben, ihr Leben zu gestalten und dass ich viel Respekt habe, wie sie ihr Leben führen. Ich wünsche ihnen, dass Gott sie segnet, für was auch immer sie sich entscheiden mögen. Er ist ein soviel besserer Ratgeber als ich jemals sein könnte.
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Rekord gebrochen
August 22, 2009 · Kommentar schreiben
Am Dienstag, dem einzigen freien Tag für mich in dieser Woche, habe ich meinen Schritterekord eingestellt und das erste mal über 20.000 Schritte an einem Tag geschafft. Ich war im Westwald, dort war es richtig schön.

Zwischendurch dachte ich, im Herbstwald zu sein, weil so viel trockenes Laub auf demBoden war. Ein Blick auf das grüne Blattwerk an den Bäumen überzeugte mich davon, dass es sich um Laub aus dem Vorjahr handeln muss.

Am Abend gab es dann einen sensationellen Sonnenuntergang:

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Zum 3.
August 13, 2009 · 1 Kommentar
Nachdem die ersten zwei Blüten schon wieder welken, ist heute Morgen die dritte Knospe aufgegangen. Nach rosa und blassrosa jetzt rot. Und dafür steht für mich fest: Es ist Mohn. Ich wusste bisher nicht, dass es ihn auch in rosa gibt. Mal sehen, ob es Früchte gibt und wie die aussehen.

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