Endlich eine Tasche, die originell ist und in die alles passt, was frau so am Sonntag braucht, Bibel, Notizbuch, Wasserflasche, Luftpumpe und den ganzen Kleinkram. Natürlich wird sie auch an anderen Wochentagen zum Einsatz kommen. Das Schnittmuster ist wieder aus dem Patchworkmagazin- Spezialheft- Taschen.

Beiträge vom Juni 2009
Sonntagstasche
Juni 29, 2009 · Kommentar schreiben
Kategorien: Nähen und Quilten
Honeybun-Quilt fertig
Juni 26, 2009 · Kommentar schreiben
Er wurde jetzt doch mit der Hand gequiltet und hat dadurch eine schöne Struktur bekommen.

Kategorien: Nähen und Quilten
Haben Jeans ein zweites Leben?
Juni 26, 2009 · Kommentar schreiben
Offensichtlich, denn aus alten Jeans von Rebekka habe ich eine Tasche genäht, angelehnt an einen Entwurf aus dem Patchworkmagazin Spezialheft Taschen.


Außerdem habe ich mich noch an kleine Taschen und die ersten Freundschaftskissen gewagt. Leider habe ich es noch nicht geschafft, mit meiner Kamera scharfe Bilder im Nahbereich zu machen, trotz Verwendung eines Stativs.


Kategorien: Nähen und Quilten
Jesusluxus 4
Juni 22, 2009 · Kommentar schreiben
In der Weihnachtsgeschichte wird ja berichtet, dass einer der Weisen aus dem Morgenland für Jesus Gold mitgebracht hat. Später wird dieses Gold nie mehr erwähnt. Da kann man ja die Phantasie mal spielen lassen. Eine Möglichkeit ist ja, dass Jesus das Gold die ganze Zeit noch hatte, es eventuell bei der Mutter gelassen hat, aber nie weg gegeben hat.
Was könnte das für mich bedeuten?
Ich kann mal darüber nachdenken, was ich an alten, wertvollen Dingen habe, die eine Bedeutung für meine Familie haben oder ein besonderes Andenken sind. Irgendwann ist mir die alte Bibel und das Gesangbuch meiner Uroma eingefallen, die im Regal im Schlafzimmer stehen. Die Bibel ist von 1900 , das Gesangbuch ist von 1904. Beide stehen wohl im Zusammenhang mit der Konfirmation meiner Uroma. Dass sie bei mir gelandet sind, liegt wohl daran, dass mein Vater einige Jahre bei ihr gelebt hat und er dann wohl meinte, dass von den Geschwistern bei mir das größte Interesse vorhanden ist. Mit der Bibel habe ich mich nach meiner Bekehrung viel beschäftigt, bis ich dann doch modernere Übersetzungen bevorzugt habe. Ich habe noch zwei weitere alte Bibeln, die aber aus der angeheirateten Familie meiner Schwester stammen, also für uns nicht eine große Bedeutung haben.

Kategorien: Christsein
Jesaja-Quilt
Juni 12, 2009 · Kommentar schreiben
Eine Bibelstelle, die mich immer wieder beschäftigt, ist Jesaja 40:31. In dem Buch 501 Patchworkblöcke fand ich die Vorlage für einen Adler. So wuchs die Idee, einen Quilt zu diesem Thema zu machen. Ich habe noch einige Blöcke aus dem Buch hinzugefügt, die dazu passen. Danke an Joan Lewis und Lynette Chiles für die Sammlung in ihrem Buch.

Kategorien: Nähen und Quilten
Gitarrenkissen und Miniquilt
Juni 1, 2009 · Kommentar schreiben
Beim Stoffeeinkaufen in Michelstadt sah ich einen Stoff und wusste sofort, dass ich daraus etwas für Daniel nähen möchte und so ist dieses Kissen entstanden:

Gestern hatte ich Gelegenheit, einen Miniquilt aus meiner Sammlung zu verschenken.

Kategorien: Nähen und Quilten
Jesusluxus 3
Juni 1, 2009 · Kommentar schreiben
Es hat diesmal lange gedauert, mich mit der gestellten Aufgabe zu beschäftigen. An dem Punkt:“ Spüren sie ihren kraftvollen Zorn im Bauch“ kam ich nicht weiter. Es geht da um die Herrscher, die von Gott nicht zum herrschen berufen sind oder ihre Macht missbrauchen oder denen ich zuviel Macht fahrlässig oder bewusst überlassen habe.
Irgendwie wollte sich dieser Zorn aber bei mir nicht einstellen. Das wunderte mich, denn ich finde es nicht in Ordnung, wenn diese Dinge passieren. Ich fragte mich, ob ich mich an diese Zustände gewöhnt habe oder ob ich in einer einseitigen Sicht von Christsein mir das zornig sein abgewöhnt habe und die Dinge eher in mich hineinstopfe, was dann möglicherweise auf anderen Wegen sich Luft macht, bzw. mir die Luft nimmt.
Dann habe ich mich entschlossen, daran zu glauben, dass die Gebete erhört werden und Menschen befreit werden und das Leben haben können, das Jesus für sie vorgesehen hat.
Für mich möchte ich das natürlich auch.
Gestern habe ich dann erlebt, dass es durchaus noch Dinge gibt, die mich empören können und die ich nicht einfach hinnehme. Gut, dass ich mit Lothar darüber reden und die weiteren Schritte mit ihm beraten konnte.
Der nächste Punkt fiel mir schon leichter: Mir vorzustellen, dass öffentliche Gebäude, Straßen usw. nicht denen „da oben“, sondern allen Bürgern gehören. Schön, dass wir jetzt sogar am Sonntag über unsere Meinung zum Bau einer Straße mit Tunnel befragt werden.
Kategorien: Christsein