Ellenkleske’s Weblog

Mein erster Tilda-Engel

November 16, 2009 · Kommentar schreiben

Erst habe ich mich nicht so richtig getraut, aber der Geburtstag meiner Tochter war Anlass genug, endlich einen Tilda- Engel zu nähen. Wobei das Nähen nicht die Schwierigkeit war, sondern die Gestaltung von Gesicht und Frisur. Es ist mir dann doch gelungen, auch wenn ich jetzt schon weiss, was ich beim nächsten Mal besser machen könnte.
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Außerdem hatte ich noch ein paar gemütliche Socken gestrickt:
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Außerdem sind auf dem Bild noch Socken für den Enkel.

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HOMECOMING-kONZERT

November 13, 2009 · Kommentar schreiben

Es ist zwar schon etwas her, war aber so schön, dass ich es doch noch mal erwähnen möchte: Das Homecoming- Konzert mit Bill und Gloria Gaither und Freunden in Wetzlar. Ich habe es so genossen, die vom Fersehen bekannten christlichen Künstler mal persönlich zu sehen und zu hören. Besonders bewegend war auch eine kurze Ansprache von Gloria Gaither.
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Jesusluxus 11

November 9, 2009 · Kommentar schreiben

Die Theorie: Sakramente verbinden mit der Ewigkeit.
Die Aufgabe: Such eine Gewohnheit oder einen Gegenstand, etwas das im erweiterten Sinn ein Sakrament für dich ist.
Da habe ich lange drüber nachgedacht, was ich regelmäßig tue oder welcher Gegenstand für mich eine Verbindung zur Ewigkeit ist. Fast wollte ich aufgeben, weil ich nichts Greifbares sah.
Doch letztendlich ist es egal, wie banal es klingt, mich auf verschiedene Weise mit dem Wort Gottes zu beschäftigen, zu beten und Gottesdienste zu besuchen, sind für mich Verbindungen zur Ewigkeit.
Dann gibt es noch ein kleines Bild aus meiner frühen Kindheit, das mir besonders gut gefällt. Es steht bei uns im Schlafzimmer und zeigt mich auf einer Wiese mit einem Puppenwagen.
Manchmal stelle ich mir vor, dass ich bei Gott so sein darf wie ein kleines Mädchen und dass doch auch das Mütterliche dabei ist.

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Das glaubt mir doch kein Mensch

Oktober 23, 2009 · Kommentar schreiben

Bis jetzt habe ich heute zwei Dinge erlebt, die unglaubhaft klingen. Da es in letzter Zeit gut geklappt hat, mit der S-Bahn von Wixhausen in die Stadt zu fahren, wollte ich heute genauso zur Arbeit fahren. Dass die S-Bahn 5 Minuten Verspätung hatte, war nicht schlimm, das Zeitpolster reichte gut aus. Aber dann hat der Lokführer den Bahnhof in Wixhausen verpasst und ist zu weit gefahren, also stand der Zug in der Pampa. Vermutlich nach eigehender Beratung mit der Leitstelle wurde beschlossen, nicht zurückzusetzen, sondern weiter nach Erzhausen zu fahren, dort könne man dann die S-Bahn in Gegenrichtung nehmen. Das hat dann ohne Verzögerung geklappt und ich war nur wenige Minuten zu spät inder Apotheke.
Heute Nachmittag bin ich dann zwischen Erdgeschoss und 1. Stock im unbeleuchteten Aufzug steckengeblieben und alles, was früher funktioniert hat, brachte ihn nicht wieder in Bewegung. Die Leitstelle wollte versuchen, jemanden zu finden und sich wieder melden, aber irgendwann fuhr ich plötzlich in den 3. Stock und konnte aussteigen. Ich hoffe, der Umbau ist bald fertig!

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Papiertaschen

Oktober 20, 2009 · Kommentar schreiben

Da meine Quilts ja etwas sehr traditionelles sind, verschenke ich sie gerne in besonderen Papiertaschen. Am Samstag konnte ich meinen Vorrat ergänzen, nämlich bei der Buchmesse in Frankfurt. Ich habe dort natürlich nicht nur nach Papiertaschen gesucht, sondern auch viele Bücher angeguckt. Sehr interessant für mich:ein Wimmelbilderbuch von Hamburg. Das besondere Geschenk für mich: Ein kurzes Gespräch mit Siegfried Fietz und seiner Frau. Meine erste christliche Schallplatte, die ich nach meiner Bekehrung gekauft habe, war „Tröstet mein Volk“ dieses Sängers. Leider habe ich keinen Plattenspieler mehr. Wenn jemand die Möglichkeit hat oder weiß, die Platte auf eine CD zu übertragen, bitte melde dich.
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Jesusluxus 10

Oktober 11, 2009 · Kommentar schreiben

Der Anlass: Jesus weint über Jerusalem (Lukas 19, 41-44). Manchmal ist es einfach dran, über einer Situation zu weinen. Meistens habe ich versucht, so eine Angelegenheit schnell zu überwinden und etwas zu finden, was mich wieder fröhlich macht. Dadurch gibt es aber Dinge, die irgendwie unerledigt sind. Es ist eine Herausforderung, die Stimmung auszuhalten, sich der Sache zu stellen. Das ist nicht nur schön, aber in der Beziehung zu Jesus kann ich es wagen. Ich weiß, dass das letzte Wort noch nicht gesprochen ist. Die Aufgabe: Gibt es eine Musik in meinem Archiv, die genau diese Stimmung wider gibt, ohne in die Depression zu führen? Zuerst fand ich nichts, aber als ich vor ein paar Tagen meinen MP3-Player neu bespielen wollte, da die Zeit der „Summer-Hits“ nun doch vorbei ist, kam mir die letzte CD von Johnny Cash in die Hand: American V: A Hundred Highways. Wenn man etwas weiß über ihre Entstehung in der kurzen Zeit zwischen dem Heimgang seiner Frau June und seinem eigenen, und gut zuhört, können schon mal die Tränen kommen.

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Wollsocken

Oktober 7, 2009 · Kommentar schreiben

In den letzten Tagen habe ich wieder mal ein paar Socken gestrickt:
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Zwiebellasagne für den Balkon

Oktober 7, 2009 · Kommentar schreiben

Das ist natürlich keine Verschwendung von Essen, sondern eine Methode, die Balkonbesitzer schon lange anwenden, um nach dem Winter bald etwas Blühendes auf dem Balkon zu haben.
Dazu werden Blumenzwiebeln und Blumenerde schichtweise in ein Pflanzgefäß gegeben. Es muss unbedingt Abflusslöcher haben, damit die Zwiebeln nicht faulen. Die großen Zwiebeln, die später blühen, kommen mehr nach unten, die kleinsten noch oben. Zum Schluss etwas gießen und dann auf dem Balkon einfach stehen lassen. Etwas Frost schadet nicht, weil sich dann die Stärke in den Knollen in Zucker umwandelt. Man kann oben noch Heidekraut draufpflanzen, damit es in den nächsten Wochen interessanter aussieht. Ich warte aber, bis es Tannenzweige gibt und werde die Oberfläche dann damit abdecken. Ich habe drei Stück gemacht, zwei sind für die Kinder.
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Mohnernte

Oktober 4, 2009 · Kommentar schreiben

Da jetzt alle Mohnpflanzen in meinem Blumenkästchen verblüht sind, habe ich sie entfernt und vom Balkon auf die nicht gerade liebevoll gepflegte Grünfläche geworfen, in der Hoffnung, dass im nächsten Jahr dort einiges an Mohn zu sehen sein wird.
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Fröhlicher Regenquilt

September 24, 2009 · Kommentar schreiben

Das neue Patchworkmagazin brachte die Vorlage von Ursula Schertz für einen Quilt aus einer Mischung aus Patchwork und Sticken. Ich habe dann mein persönliches Exemplar angefertigt:
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Außerdem ist vor kurzem ein Nadelkissenfadensammelbeutel entstanden. Ich hatte welche im Patchworkladen in Lorsch gesehen und aus dem Gedächtnis nachgenäht.
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